Duromere (duromers)

- Auch: Duroplaste
- Definition:
Kunststoffe, auch Duroplaste genannt, zum
Beispiel Harnstoffharz, Phenolharz, Melaminharz oder Polyester.
In ausgehärtetem Zustand lassen sie sich nicht mehr schmelzen oder
schweißen, sie werden nicht mehr weich.
Die Molekülketten (Kohlenstoffketten), aus
denen Duromere aufgebaut sind, sind engmaschig vernetzt. Darum sind
Duromere in der Regel hart und spröde.

- Merke:
Kunststoffe, die bei Erwärmung nicht mehr
weich werden, zum Beispiel Harnstoffharz, Phenolharz oder Melaminharz.
- Kategorie: Werkstoffe (Kunststoffe)