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DZ 89 / Dez. 2011
Erscheint Ende November |
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| Karin Wempe |
In diesem Heft und überhaupt (S. 423) |
| Anni Quandt | Der Mailänder Kongress und seine Folgen (Teil II) (S. 426) |
| Hanna Mellemsether | Ein Museum für alle? Das Norwegische Nationalmuseum für Geschichte und Kultur der Gehörlosen (S. 438) |
| Julia Augustin | Sprachkontaktphänomene in westafrikanischen Gebärdensprachen Ein Überblick über gebärdensprachliche Besonderheiten in Westafrika, speziell in Gambia (S. 450) |
| Elvira Vega Lechermann |
Azorenhoch Wie leben gehörlose Menschen inmitten des Atlantiks? Zur Situation gehörloser Menschen auf den Azoren (Ilhas Açores) (S. 464) |
| Sandra Ortiz & Karin Wempe |
„Ich hatte mir so einen riesigen Flashmob mit tausend Leuten vorgestellt …“ (S. 470) |
| Reiner Delgado | Taubblindheit - eine Behinderung eigener Art. Die Anerkennung spezifischer Hilfebedarfe ist geboten (S. 480) |
| Tobias Haug & Manfred Hintermair |
Einstellungen Studierender zu gehörlosen Menschen und zu Fragen der Bildung gehörloser Kinder Teil II: Einstellungsmuster, Kontakthäufigkeit mit gehörlosen Menschen und Gebärdensprachkompetenz (S. 482) |
| Julia Obermayr | „Literatura sorda“ Die Augen und Hände der spanischen Gehörlosenliteratur (Teil I) (S. 490) |
| Tomas Vollhaber |
In Leder über den Campus Anmerkungen zu den performativen Studiengängen Disability Studies und Deaf Studies [mit einer ersten Replik von Anne Venter, Lars Bruhn & Jürgen Homann] (S. 500) |
| Felicitas Hug | Die gestische Entwicklung präverbaler Kleinkinder unter dem Einfluss des Baby Signings und des Erwerbs der Gebärdensprache (S. 514) |
| Ronny Bohms | Die neuen Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt „Kommunikation“ oder: Der „flexible bilinguale Unterricht“ (S. 526) |
| Anja Regen |
Vergleich historischer Gebärdensprachen Teil II: Gleichheit und Ungleichheit (S. 546) |
| Anna M.J. Wiener |
Besonderheiten und Herausforderungen des Gebärdensprachübersetzens, dargestellt am Beispiel der Österreichischen Gebärdensprache (S. 558) |
| Bengt Förster Sylvia Wolff |
„Inklusion in Berlin Notwendige Rahmenbedingungen“ Rückblick auf eine Ringvorlesung an der Humboldt-Universität zu Berlin (S. 564) |
| Sandra Blum, Claudia Bräuer, Kristin Günther Friederike Herzog, Alexandra Kunze, Susanne Landgraf, Nora Leuckfeld & Mirjam Paufler |
Zwickau Aufgewacht Gebärdenzeit! (S. 572) |
| Stefanie Trzecinski, Ines Helke & Claudia Piplow |
Lieder mit Gebärden Bericht über den Gebärdensong-Workshop mit Rolf Zuckowski (S. 580) |
| Tabea Phillips & Kathleen Schulze |
„Think globally, act locally“ 3. Weltweite Konferenz der Gebärdensprachdolmetscher (S. 584) |
| Sabine Fries |
Global Deaf Renaissance? Eine Spurensuchen auf dem Weltkongress der Gehörlosen in Durban, Südafrika (18.24. Juli 2011) (S. 588) |
| Dirk Tabbert |
COberlinDA 2011 oder: Warum gehe ich zu CODA? (S. 602) |
| Melanie Drewke & Sebastian Wegerhoff |
Ohne Berührungsängste nach Seabeck (S. 606) |
| Anja Hemmel | Abschluss am Meer EUMASLI-Studierende präsentieren ihre Magisterarbeiten (S. 610) |
| Julia Cramer | efsli-Konferenz 2011 in Italien: „Sight Translation Sight Interpreting Meeting at the Cross Modes“ (S. 612) |
| Sonja Erlenkamp | Reiner Konrad: „Die lexikalische Struktur der Deutschen Gebärdensprache im Spiegel empirischer Fachgebärdensprachlexikographie. Zur Integration der Ikonizität in ein korpusbasiertes Lexikonmodell“ (S. 622) |
| Louisa Marie Pethke | Hilari Scarl: „See what I'm saying: The Deaf Entertainers Documentary (S. 624) |