Inhalt:
Die Berufsperspektiven für Absolventen sozial- und geisteswissenschaftlicher Studiengänge sind seit langem bekanntermaßen nicht gut. Die so oft gepriesene Schwerpunktbildung und Spezialisierung im Studium ist nur in wenigen Fällen ein Ausweg vor der drohenden Arbeitslosigkeit. Spezialisierung ohne genaue Kenntnisse des in Frage kommenden Arbeitsmarktsegments und frühzeitige Kontakte zu möglichen Arbeitgebern ist wenig sinnvoll.
Welche Einrichtungen beschäftigen Personal, das gebärdensprachkompetent sein sollte und welche zusätzlichen Qualifikationen werden erwartet? Ist Gebärdensprachkompetenz überhaupt eine Hauptqualifikation oder wann und wo wird sie als Nebenqualifikation betrachtet?
Im Rahmen dieses Seminars sollen sich die Studierenden über ihre bisherigen Interessen und Stärken klar werden und geeignete Berufsfelder erkunden. Wir werden die im Aufbau befindliche Praktikumsdatenbank dazu benutzen, einige Einrichtungen näher kennenzulernen und auf Wunsch auch mögliche Praktikumsplätze zu vermitteln.
Leistungsanforderungen: regelmäßige Teilnahme, Referat
Voraussetzungen: - keine -