Weiterführende Informationen zum SPIEGEL-Artikel

von Stephanie Vorwerk

DER SPIEGEL berichtet in seiner Ausgabe 34/2011 über Projekte am Institut für Deutsche Gebärdensprache der Universität Hamburg.
Auf unseren Webseiten finden Sie zu den verschiedenen angesprochenen Themen weitergehende Informationen:
Die beschriebenen Datenerhebungen finden im Rahmen des Projektes DGS-Korpus (gefördert von der Akademie der Wissenschaften in Hamburg) statt. Frau König zeichnet mit verantwortlich für die Organisation der Datenerhebungen, ist aber nur bei Presseterminen (im Anschluss an die eigentliche Erhebung) vor Ort. Die Durchführung der Datenerhebung liegt ausschließlich in den Händen gehörloser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die beschriebenen Arbeiten zur Gebärdensprachtechnologie werden in dem Gemeinschaftsprojekt Dicta-Sign (gefördert von der Europäischen Union) betrieben. Für Gebärdenspracherkennung ist dabei federführend die University of Surrey, für Avatartechnologie die University of East Anglia.
Gebärdensprachdolmetschen kann man an verschiedenen Orten in Deutschland studieren, unter anderem auch in Hamburg. Die Universität Hamburg bietet darüber hinaus auch einen Studiengang Gebärdensprachen an, in dem auch die linguistischen und lexikographischen Erkenntnisse aus den beschriebenen Projekte in die Lehre einfließen.
Näheres zum "Kestner" finden Sie unter www.kestner.de.
Über die Beduinengebärdensprache informiert die Universität Haifa.

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